Frank Bsirske bei der didacta

Anfang Februar berichtete die Presse in Wuppertal, dass in einer neuen Kindertageseinrichtung nicht alle Gruppen eröffnet werden können, weil nicht genügend Erzieher/innen zu finden sind. Hohe Belastungen erschweren gute Bildungsqualität und schrecken den Berufsnachwuchs ebenso ab, wie die unzureichende Bezahlung und befristete Arbeitsverträge. Frank Bsirske wird auf der Fachmesse in Köln unter dem Titel „Für unsere Zukunft nur das Beste, oder …?“ reden und anschließend für ein Pressegespräch zur Verfügung stehen. Weiter:

Urabstimmung im Sozial- und Erziehungsdienst: 57,2 Prozent für Tarifergebnis

In der Urabstimmung zum Tarifergebnis vom 30. September 2015 haben sich 57,2 Prozent der ver.di-Mitglieder für die Annahme ausgesprochen. „Damit wird ein erster Schritt in Richtung Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe erzielt, und die Entgelte werden rückwirkend zum 1. Juli 2015 angehoben“, sagte Wolfgang Pieper, ver.di-Bundesvorstandsmitglied. Weiter:

Sozial- und Erziehungsdienste: ver.di und Kommunen einig über Verbesserungen

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die kommunalen Arbeitgeber haben sich in einem dreitägigen Verhandlungsmarathon auf Nachbesserungen der Schlichtungsempfehlung verständigt: „Das Ergebnis sieht Verbesserungen für das Gros der Beschäftigten vor. Weiter:

Verhandlungsergebnis:

Frank Bsirske: „Unterm Strich ein deutlich besseres Ergebnis“ im Video:

Betreuungsgeld für bessere Bedingungen in Kindertageseinrichtungen einsetzen

Aufwertung Sozial- und Erziehungsdienst

„Der Bund muss endlich – wie zugesagt – für die notwendige finanzielle Entlastung der Kommunen sorgen“, sagte Frank Bsirske, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Weiter:

Frank Bsirske zur Flüchtlingshilfe: Kommunen finanziell entlasten

Flüchtlingshilfe: Kommunen finanziell entlasten und wichtige Leistung der sozialen Berufe stärker anerkennen

Als völlig unverantwortlich und politisch gefährlich hat der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske, Äußerungen des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sowie der Präsidentin des Städtetages zurückgewiesen. Gerd Landsberg und Eva Lohse hatten mit Blick auf die Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst „Zugeständnisse“ an die Erzieherinnen und Sozialarbeiter „schon wegen der großen Flüchtlingsbelastung“ abgelehnt. Weiter:

Sozial- und Erziehungsdienst: Tarifverhandlungen zur Aufwertung erneut ohne Ergebnis

Die Tarifverhandlungen zur Aufwertung des Sozial- und Erziehungsdienstes sind am Donnerstag (13. August 2015) in der 8. Verhandlungsrunde ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber legten kein neues Angebot zu Verbesserungen über die Schlichtungsempfehlung hinaus vor. Weiter:

Bundestarifkommission: Ohne Verbesserungen ist die Schlichtung im Sozial- und Erziehungsdienst gescheitert

Die Bundestarifkommission von ver.di hat heute (11.8.) über das weitere Vorgehen in der Tarifauseinandersetzung zur Aufwertung des Sozial- und Erziehungsdienstes entschieden, nachdem in der Mitgliederbefragung 69,13 Prozent der ver.di-Mitglieder den Schlichterspruch abgelehnt hatten. Weiter:

ver.di-Chef Frank Bsirske im Gespräch mit der tagesschau.de

„Erzieherinnen müssen an sich denken“

Bei Kritik von Eltern sollten sich Erzieherinnen bewusst machen, wie wichtig Gehaltserhöhungen seien – insbesondere auch für eine ausreichende Altersvorsorge: „Dann müssen die Erzieherinnen auch erst einmal an sich denken“, so Bsirske. Dennoch müsste auch bei den Eltern für weiteres Verständnis geworben werden. Zudem kündigte der ver.di-Vorsitzende an, bei einem neuen Verhandlungsergebnis erneut die Gewerkschaftsmitglieder abstimmen zu lassen.

Interview in der tagesschau.de am 10.8.2015:

Ablehnung des Schlichterspruchs ist Handlungsauftrag für Fortsetzung des Streiks

Aufwertung des Sozial- und Erziehungsdienstes

In der Mitgliederbefragung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) über die Schlichtung im Sozial- und Erziehungsdienst haben 69,13 Prozent der ver.di-Mitglieder den Schlichterspruch abgelehnt. „Das ist ein klarer Handlungsauftrag, den Streik fortzusetzen“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske am Samstag in Fulda. Weiter:          

ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske äussert sich dazu auf einer Pressekonferenz: