Donnerstag ganztägiger Streik an den Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn

_DSC6197_BAn den Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn streiken am Donnerstag (29.1.) die Beschäftigten der privaten Passagierkontrolle. Das gab die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft am Morgen bekannt, um den Fluggästen die Möglichkeit zum Umbuchen zu geben. Man gehe von erheblichen Einschränkungen des Flugbetriebes aus, erklärte ver.di-Verhandlungsführerin Andrea Becker. Flugpassagiere sollten sich mit ihrer Airline oder dem Flughafen in Verbindung setzen und die entsprechenden Internetseiten beachten, riet die Gewerkschaft. Weiter:

Streik: Erhebliche Probleme an Flughäfen

Mittwoch in Düsseldorf: Fahrscheinkontrolle, Landtag und Objektschutz im Ausstand

Der Warnstreik der Beschäftigten der Sicherheitskontrolle für das Personal sowie für Waren, Fracht und Bordkarten an den Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn hat zu erheblichen Problemen im internen Sicherheitsbereich der Airports geführt. Weiter:

Streik der Waren- und Personalkontrolle an den Flughäfen

Streik der Waren- und Personalkontrolle an den Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn
Die aktuellen Streiks im Wach- und Sicherheitsgewerbe in Nordrhein-Westfalen erfassen am Dienstag (27.1.) erstmals auch die Flughäfen in Düsseldorf und Köln-Bonn. Ganztägig sollen 150 Beschäftigte der Waren-, Fracht-, Bordkarten- und Personalkontrolle die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft ver.di rechnet mit Störungen und Verzögerungen bei der Kontrolle des Personals. Weiter:

Erste Warnstreiks im Wach- und Sicherheitsgewerbe in NRW

Im Wach- und Sicherheitsgewerbe in Nordrhein-Westfalen kommt es nächste Woche zu einer ersten Warnstreikwelle, von der auch die Flughäfen in Düsseldorf und Köln-Bonn betroffen sind. Bereits am Montag (26.1.) sollen einige Wachleute des Lagers für Kernbrennelemente im westfälischen Ahaus für sieben Stunden die Arbeit niederlegen. Für den bewaffneten Wachdienst hat ver.di vorsorglich eine Notdienstvereinbarung abgeschlossen, um jede Gefahr für die Bevölkerung auszuschließen. Weiter: 

Erste Warnstreiks in Wach- und Sicherheitsbranche

Erste Warnstreiks in Wach- und Sicherheitsbranche auch an NRW- Flughäfen möglich – ver.di nennt Tarifverträge der Branche „nicht mehr zeitgemäß“

Mit Aktionen und Warnstreiks in allen Bereichen des nordrhein-westfälischen Wach- und Sicherheitsgewerbes will die Gewerkschaft ver.di den Druck auf die Tarifverhandlungen erhöhen. Vor der vierte Verhandlungsrunde am 5. Februar würden „in ausgewählten privaten und öffentlichen Unternehmen erste Aktionen und Warnstreiks stattfinden“, kündigte ver.di-Verhandlungsführerin Andrea Becker heute (16.1.) nach einer Sitzung der Tarifkommission in Düsseldorf an. Weiter:

Gefahr von Tarifflucht und Arbeitsplatzabbau

Großfusion Immobilienkonzerne:

Die Gefahr einer weiteren Tarifflucht in der Wohnungswirtschaft verbunden mit dem Wegfall weiterer Arbeitsplätze sieht die Gewerkschaft ver.di durch den geplanten Zusammenschluss der Immobilienkonzerne Deutschen Annington und Gagfah. „Die Konzerne haben sich in den letzten Jahren schleichend aus dem Tarif verabschiedet“, kritisierte Andrea Becker, Landesfachbereichsleiterin für die Wohnungswirtschaft bei ver.di NRW. Weiter:

Bewachungsgewerbe – Resolution gegen Rassismus

Die Tarifkommissionsmitglieder Sicherheitsdienstleistungen der ver.di-Landesbezirke Nordrhein-Westfalen, Baden Württemberg, Hamburg und Niedersachsen-Bremen haben auf einer gemeinsamen Sitzung eine Resolution gegen Rassismus im Bewachungsgewerbe beschlossen und klare Forderungen der Beschäftigten an die Verantwortlichen in den Unternehmen und der Politik formuliert. Weiter:

Gut wohnen, arbeiten, leben

Nachbetrachtung zu der Branchenkonferenz Wohnungswirtschaft: „Gut wohnen, arbeiten, leben“ waren über 140 Beschäftigte und Betriebsräte aus der Wohnungswirtschaft, Mieterinnen und Mieter sowie Vertreter aus der Politik der Einladung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft gefolgt und diskutierten am 30. April in Essen Fragen einer neuen Wohnungspolitik in NRW. Weiter: