Verkehrsinfrastrukturgesellschaft: 18.000 Arbeitsplätze gefährdet

ver.di fordert Tarifverträge zur Absicherung

ver.di kritisiert die Pläne der Bundesregierung, eine zentrale und privatrechtlich organisierte Bundesfernstraßengesellschaft für Autobahnen einzurichten. Demnach sollen ab dem Jahr 2020 Planung, Bau, Betrieb und Finanzierung von Bundesautobahnen allein beim Bund liegen und in einer privatrechtlichen Gesellschaft organisiert werden. Weiter:

ÖPNV-Betriebsräte wenden sich an Bundestagsabgeordnete

Umgehung von Arbeitnehmerschutz bedroht bundesweit tarifgebundene Verkehrsunternehmen – Gesetzesänderung gefordert

Betriebs- und Personalratsvorsitzende aus 193 privaten und öffentlichen ÖPNV-Unternehmen haben sich in einem offenen Brief an ihre Bundestagsabgeordneten im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des deutschen Bundestages gewandt. Weiter:

Bericht von der Klausurtagung FB 11

Zur ÖPNV Vergabeproblematik hat von Freitag, den 07.10.16, bis zum Samstag
den 08.10.16, eine Klausurtagung der Fachbereich 11 der Vorstände des Linken
Niederrhein  und  Aachen  Düren  Erft  stattgefunden. Weiter: 

Anm. d.Redaktion: (Zum Fachbereich Verkehr (FB 11) gehören die Fachgruppen Häfen, Schifffahrt, Luftfahrt, Straßenpersonenverkehr und Schienenverkehr.

 ÖPNV: Öffentlicher Personennahverkehr  PBefG: Personenbeförderungsgesetz)

Studie zu Privatisierung der Daseinsvorsorge in Deutschland vorgestellt

Gesellschaft des Bundes soll privatem Kapital Zugang zur öffentlichen Infrastruktur verschaffen

In der Diskussion um die Gründung einer Bundesfernstraßengesellschaft legen die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Studie vor, die die Entscheidung der Länderverkehrsminister gegen einen solchen Schritt ausdrücklich unterstützt. Weiter.

Neue Untersuchungen zur Kabinenluft in Verkehrsflugzeugen

ver.di fordert Verantwortliche zum Handeln auf – Filmvorführung und Diskussion

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die Einrichtung eines medizinischen Kompetenzzentrums für Betroffene nach Kabinenluft-Vorfällen („Fume Events“), neue Strategien zur effektiven Vermeidung und schadstofffreie Atemluft in Flugzeugen sowie eine konsequente Anwendung des Präventionsprinzips. Weiter: