Tarif- und Besoldungsrunde der Länder: „Wir sind von einem Durchbruch weit entfernt“

ver.di ruft zu Warnstreiks und Aktionen auf

Nach der zweiten Runde in den laufenden Tarif- und Besoldungsverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zieht der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske eine ernüchternde Bilanz: „Wir sind von einem Durchbruch weit entfernt. Jetzt müssen wir mit Warnstreiks für Bewegung in den Verhandlungen sorgen.“ In den kommenden Tagen sei mit Arbeitsniederlegungen zu rechnen. Weiter:             Zusätzliche Infos:    

ver.di beschließt Forderungen zur Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst der Länder

Die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert für die Tarif- und Besoldungsrunde 2017 im öffentlichen Dienst der Länder Verbesserungen im Gesamtvolumen von 6 Prozent. Weiter:

Mehr Informationen zu den Forderungen:

ÖPNV-Betriebsräte wenden sich an Bundestagsabgeordnete

Umgehung von Arbeitnehmerschutz bedroht bundesweit tarifgebundene Verkehrsunternehmen – Gesetzesänderung gefordert

Betriebs- und Personalratsvorsitzende aus 193 privaten und öffentlichen ÖPNV-Unternehmen haben sich in einem offenen Brief an ihre Bundestagsabgeordneten im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des deutschen Bundestages gewandt. Weiter:

Bericht von der Klausurtagung FB 11

Zur ÖPNV Vergabeproblematik hat von Freitag, den 07.10.16, bis zum Samstag
den 08.10.16, eine Klausurtagung der Fachbereich 11 der Vorstände des Linken
Niederrhein  und  Aachen  Düren  Erft  stattgefunden. Weiter: 

Anm. d.Redaktion: (Zum Fachbereich Verkehr (FB 11) gehören die Fachgruppen Häfen, Schifffahrt, Luftfahrt, Straßenpersonenverkehr und Schienenverkehr.

 ÖPNV: Öffentlicher Personennahverkehr  PBefG: Personenbeförderungsgesetz)

Studie zu Privatisierung der Daseinsvorsorge in Deutschland vorgestellt

Gesellschaft des Bundes soll privatem Kapital Zugang zur öffentlichen Infrastruktur verschaffen

In der Diskussion um die Gründung einer Bundesfernstraßengesellschaft legen die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Studie vor, die die Entscheidung der Länderverkehrsminister gegen einen solchen Schritt ausdrücklich unterstützt. Weiter.

ver.di-Tarifkommission für öffentlichen Dienst fordert sechs Prozent mehr

Mit der Forderung nach sechs Prozent mehr Geld und einer Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro* pro Monat geht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in die Tarif- und Besoldungsrunde 2016 des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Weiter:   Zum Flugblatt Nr. 1