Tarifergebnis öffentlichen Dienst Länder

Tarifergebnis im öffentlichen Dienst der Länder: Gehälter steigen durch den Mindestbetrag über die Laufzeit um insgesamt 4,83 Prozent* – Kürzung der Zusatzaltersversorgung abgewehrt

Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder haben die Tarifparteien in der vierten Verhandlungsrunde am Samstagabend (28. März 2015) in Potsdam ein Ergebnis erzielt.       Weiter:   Frank Bsirske zur Tarifeinigung im öffentlichen Dienst per Video:

Tarifinfo extra 4/2015:

7.000 bei Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder

Schmidt: „ver.di NRW zur Urabstimmung bereit“

Bei den Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder haben heute über 7.000 Beschäftigte in NRW Druck auf die vierte Verhandlungsrunde am Samstag und Sonntag (28./29.3.) in Potsdam gemacht.  Die fünf regionalen Kundgebungen in Bielefeld, Münster, Dortmund, Köln und Duisburg begannen mit einer Schweigeminute für die Opfer der Flugzeugkatastrophe. Weiter:

Fünf dezentrale Kundgebungen in NRW

NRW: Streiks im öffentlichen Dienst der Länder

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder hat die Gewerkschaft ver.di am Mittwoch (25.3.) erneut zu Arbeitsniederlegungen in Nordrhein-Westfalen aufgerufen. Auf fünf dezentralen Kundgebungen und Demonstrationen in Bielefeld, Münster, Dortmund, Köln und Duisburg wollen die Beschäftigten vor der vierten Verhandlungsrunde am 28. und 29. März in Potsdam noch einmal Druck auf die Arbeitgeberseite machen. Weiter:

Tarifrunde Länder stocken

Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder stocken – Warnstreiks werden intensiviert

In den Verhandlungen für die 800.000 Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder ist auch die dritte Runde am Montag und Dienstag (16./17. März 2015) in Potsdam ohne Ergebnis geblieben. „Die Arbeitgeber haben erneut kein Angebot vorgelegt. Jetzt müssen die Beschäftigten mit neuen Warnstreiks noch einmal ein kräftiges Signal setzen, was ihnen eine spürbare Lohnerhöhung und die Sicherung ihrer betrieblichen Altersversorgung wert sind“, sagte der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske, in Potsdam. Vereinbart wurde, die Verhandlungen in einer vierten Runde am 28. März fortzusetzen. Weiter:                     Flugblatt 3.Verhandlungsrunde: 

                                      Infos für Beamtinnen und Beamte:

20.000 Landesbeschäftigte auf der Straße

Landesweiter Warnstreik und zentrale Kundgebung – Jetzt sind die Arbeitgeber am Zug

Wenige Tage vor der dritten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Bundesländer haben diese ein eindeutiges Zeichen gesetzt. Über 20.000 Kolleginnen und Kollegen traten in den Warnstreik und kamen zur zentralen Streikkundgebung in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Auch Kolleginnen und Kollegen aus unserem Bezirk Linker Niederrhein nahmen daran teil. Weiter:

Donnerstag landesweiter Warnstreik – Demonstration vor dem Landtag

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder hat die Gewerkschaft ver.di in Nordrhein-Westfalen für den kommenden Donnerstag (12.3.) zu einem landesweiten Warnstreik aufgerufen. Treff und Abfahrt des Busses aus unserem Bezirk ist: 8:45 Uhr bzw.: 9:00 Uhr vor dem Geologischer Dienst, De-Greiff-Straße 195, 47803 Krefeld. Weiter:

Neue Infos für Beamtinnen und Beamte

Die TOP-Themen:

  1. Da sind wir gefordert – ver.di verhandelt für höhere Einkommen in der Tarifrunde Länder und Besoldungsrunde Länder und Kommunen!
  2. Quo vadis Pflege – was ändert sich, was ist für ver.di unerlässlich?
  3. Mütterrente – Gerechtigkeit schaffen!
  4. Neue Entwicklungen im Dienstrecht des Bundes und der Länder kurz und bündig
  5. Bundeskonferenz für Beamtinnen und Beamte – ein Ereignis besonderer Art und Bedeutung!
  6. „Bescherung“ im März – Besoldungserhöhung für Beamtinnen und Beamte des Bundes!
  7. Potsdamer Forum für Führungskräfte im öffentlichen Dienst 2015    Weiter:

Tarifrunde Länder

Öffentlicher Dienst der Länder: Verhandlungsauftakt ohne Ergebnis

Der Auftakt der Tarifverhandlung für den öffentlichen Dienst der Länder ist heute ohne Ergebnis geblieben. „Ich habe den Eindruck, dass es von beiden Seiten das Interesse gibt, die Verhandlungen konstruktiv zu führen“, sagte der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske, nach der ersten Verhandlungsrunde in Berlin. Weiter: