AOK-Tarifverhandlung: Erste Warnstreiks zur dritten Verhandlungsrunde

„Bisheriges Gesamtpaket für ver.di nicht abschlussfähig“

Zu Beginn der dritten Verhandlungsrunde für die bundesweit rund 54.000 Beschäftigten der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) am Mittwoch (13.1.) in Berlin hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zu ersten stundenweisen Warnstreiks bei der AOK in Baden-Württemberg aufgerufen. Weiter:

Gesetzliche Krankenversicherung: Kosten für medizinischen Fortschritt und besserer Versorgung können nicht allein von Versicherten aufgebracht werden

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die Bundesregierung auf, die Arbeitgeber wieder voll in die paritätische Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen einzubeziehen. „Die Kosten des medizinischen Fortschritts oder verbesserter Versorgung können nicht über Zusatzbeiträge allein von den Versicherten aufgebracht werden“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske am Freitag in Berlin. Weiter:   So stark erhöhen die Kassen ihre Beiträge auf tagesschau.de: 

Buß- und Bettag: Altenpflege jetzt ausreichend ausstatten

Vollversicherung gefordert

Anlässlich des bevorstehenden Buß- und Bettags am morgigen Mittwoch erinnert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) an die schwierige Situation der Beschäftigten in der Altenpflege und macht sich für eine ausreichende Personalausstattung sowie angemessene Entlohnung stark. Weiter:

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Im nächsten Jahr steigen die Beiträge zur Krankenversicherung – aber nicht für die Arbeitgeber. Deren Beitragssatz wurde nämlich auf 7,3 Prozent festgeschrieben. ver.di fordert, dass diese Ungerechtigkeit beseitigt wird und die steigenden Gesundheitskosten wieder paritätisch von Arbeitgebern und Beschäftigten finanziert wird. Wirtschaftspolitik aktuell Nr. 17/2015:

Reicht die Rente noch zum Leben

Frauenalterssicherungskonferenz fordert Stärkung der Gesetzlichen Rentenversicherung

„Die Stabilität der Gesetzlichen Rentenversicherung hat zur Vermeidung von Altersarmut bei Frauen oberste Priorität“, betonte Eva M. Welskop-Deffaa, im ver.di-Bundesvorstand für Sozialpolitik zuständig, bei der 11. Frauenalterssicherungskonferenz der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in Berlin. Weiter:

Das ändert sich 2015 für Beschäftigte und Versicherte

Der gesetzliche Mindestlohn ist wohl die bedeutendste, aber nicht die einzige Neuerung, die für Beschäftigte und Sozialversicherte zum Jahreswechsel ansteht. Wir fassen die wichtigsten Änderungen zum 1. Januar 2015 zusammen: von der Pflegereform 2015 bis zu den neuen Beitragsbemessungsgrenzen. Weiter:

Wechsel der Krankenkasse will gut überlegt sein

Mit dem GKV-Finanzreformgesetz zum 1. Januar 2015 werde der Preiswettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen durch den Gesetzgeber weiter verstärkt, erklärte Isolde Kunkel-Weber, Mitglied des ver.di-Bundesvorstands. Die gesetzlichen Krankenkassen seien bestrebt, den kassenindividuellen Zusatzbeitrag so gering wie möglich anzusetzen. Inwieweit dafür Leistungen gekürzt würden, bleibe zunächst abzuwarten. Weiter:

Armut steigt in den Städten

Vor allem in den Städten gibt es immer mehr Armut. Um diese zu bekämpfen, müssen die Hartz IV-Sätze erhöht werden. Auch brauchen wir einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn, der möglichst schnell steigt. Finanzschwächere Kommunen und Länder müssen solidarisch unterstützt werden. Wirtschaftspolitik aktuell Nr. 14/2014:

Mehr Personal für Krankenhäuser

Mehr Personal für Krankenhäuser: Studie stützt ver.di-Forderung nach gesetzlicher Personalbemessung

Der Pflegenotstand in Deutschland lässt sich durch gesetzliche Vorgaben für die Personalausstattung von Krankenhäusern in den Griff bekommen. Eine gesetzliche Personalbemessung ist möglich und sinnvoll. Weiter: