ver.di beschließt Forderungen zur Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst der Länder

Die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert für die Tarif- und Besoldungsrunde 2017 im öffentlichen Dienst der Länder Verbesserungen im Gesamtvolumen von 6 Prozent. Weiter:

Mehr Informationen zu den Forderungen:

ver.di-Tarifkommission für öffentlichen Dienst fordert sechs Prozent mehr

Mit der Forderung nach sechs Prozent mehr Geld und einer Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro* pro Monat geht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in die Tarif- und Besoldungsrunde 2016 des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Weiter:   Zum Flugblatt Nr. 1

Dauer von Asylverfahren:

Versäumnisse der Politik – Beschäftigte im BAMF und in den Kommunen überlastet

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Beschäftigten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gegen Kritik aus den Bundesländern in Schutz genommen und sich gleichzeitig für einen deutlichen Aufbau mit qualifiziertem Personal ausgesprochen. Weiter:

Tarifergebnis auf Beamtinnen und Beamte übertragen

Die ver.di-Landesleiterin Gabriele Schmidt hat die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, in einem Schreiben aufgefordert, das Tarifergebnis für die Tarifangestellten der Länder, zeitnah auf die Beamtinnen und Beamte, Anwärter und Versorgungsempfängerinnen und -empfänger zu übertragen. Weiter:

Tarifergebnis öffentlichen Dienst Länder

Tarifergebnis im öffentlichen Dienst der Länder: Gehälter steigen durch den Mindestbetrag über die Laufzeit um insgesamt 4,83 Prozent* – Kürzung der Zusatzaltersversorgung abgewehrt

Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder haben die Tarifparteien in der vierten Verhandlungsrunde am Samstagabend (28. März 2015) in Potsdam ein Ergebnis erzielt.       Weiter:   Frank Bsirske zur Tarifeinigung im öffentlichen Dienst per Video:

Tarifinfo extra 4/2015: