Sozialwahlen stehen 2017 an

ver.di-Logo der Sozialversicherungswahlen 2017

2017 stehen die nächsten Sozialwahlen an. Die Bundesbeauftragte für die Sozialwahlen 2017 hat im Herbst 2015 ihr Amt angetreten – der Startschuss für die Vorbereitungen auf die Wahl.
ver.di wird sich wieder bei vielen Trägern der Sozialversicherung – bei Renten-, Kranken- und Unfallversicherung – mit eigenen Listen und auf gemeinsamen Listen mit anderen DGB-Gewerkschaften zur Wahl stellen. Weiter:

Die gesetzliche Rente stärken!

Die Leistungskürzungen in der Rente der letzten 20 Jahre schlagen immer stärker durch. Das Rentenniveau, also die Rente im Verhältnis zum durchschnittlichen Bruttoentgelt, lag vor 15 Jahren noch bei rund 53 Prozent. Seitdem ist es immer weiter gesunken. Neue Daten der Bundesregierung zeigen: Wenn jetzt nicht gehandelt wird, dann fällt es bis 2045 auf 41,6 Prozent. ver.di fordert, dass das Niveau der gesetzlichen Rente stabilisiert und wieder erhöht wird. Weiter:

Kurswechsel: Stärkt die gesetzliche Rente!

„Das Thema Rente geht alle an – wir werden nicht locker lassen, bis sich die Politik auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zubewegt. Wir brauchen ein Rentenniveau, das für alle, die über viele Jahre von ihren Löhnen Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, im Alter ein Leben in Würde gewährleistet“, sagt Frank Bsirske, ver.di-Vorsitzender. Weiter:

Betriebliche Altersversorgung als ergänzende Alterssicherung stärken – aber nicht zulasten der Gesetzlichen Rentenversicherung und des allgemeinen Rentenniveaus

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) warnt vor den Plänen der Bundesregierung, die sozialversicherungsfreie Entgeltumwandlung im Zuge einer Reform der betrieblichen Altersvorsorge auszuweiten. Weiter:

Buß- und Bettag: Altenpflege jetzt ausreichend ausstatten

Vollversicherung gefordert

Anlässlich des bevorstehenden Buß- und Bettags am morgigen Mittwoch erinnert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) an die schwierige Situation der Beschäftigten in der Altenpflege und macht sich für eine ausreichende Personalausstattung sowie angemessene Entlohnung stark. Weiter: